
Herzlich willkommen beim Lichtblick e.V.
Verein
FÜr
ELTERN
Früh
geborener
Wir sind der Tübinger Frühchenverein und kümmern uns um die Familien frühgeborener Kinder.
Wir sind Ansprechpartner und begleiten mit unseren Erfahrungen durch die schwierige Zeit.
Wir freuen uns über jeden, der unsere Arbeit unterstützen möchte.
Besuche
auf Station
- Wir bieten den Eltern durch Besuche auf der Intensivstation Hilfe und Unterstützung an.
Kontakt
Austausch und Treffen
- Wir erleichtern den Eltern den Kontakt und Austausch mit anderen Betroffenen.
- Wir bieten einen geschützten Rahmen für regelmäßige Treffen (Lichtblick Treffe, Frühjahresfest und unsere Treffen i.d.R. am ersten Donnerstag im Quartal).
Information
und Öfentlichkeitsarbeit
- Wir machen die Öffentlichkeit auf die Situation von Früh- und Risikogeborenen und deren Eltern aufmerksam und vertreten ihre Interessen.
- Wir informieren durch Fachvorträge und Tagungen.
Spenden
Ausstattung der Station
- Wir unterstützen die Neonatologie, die Ausstattung der Station zu verbessern
(z.B. Känguruh-Stühle, Wärmelampen, Inkubatordecken).
Integration
der Eltern
- Wir helfen der Station bei der Integration der Eltern in der Pflege ihrer Kinder (z.B. durch die Einrichtung von Familienzimmern).
Hilfe
nachstationär
- Wir leisten Hilfestellung bei nachstationären Fragen und Problemen.
Auch für uns kam alles ganz anders.
Auch unser Kind kam zu früh oder krank auf die Welt.
Plötzlich war da die Intensivstation, die Ängste und die Unsicherheit. Wir brauchten Hoffnung und Geduld.
So klein und doch so stark, kämpfte sich unser Kind ins Leben
und machte uns ebenfalls zu starken Eltern.
Gerne tauschen wir uns mit betroffenen Eltern aus und geben unsere Erfahrungen weiter.
Ihr könnt euch entweder direkt an uns wenden, uns eine eMail an info@lichtblick-tuebingen.de senden
oder zu unseren monatlichen Treffen (siehe Veranstaltungen) dazukommen.
Wir freuen uns auf Euch!

„Ohne die Arbeit des Lichtblicks wären manche Leistungen, die heute von der Neonatologie Tübingen erbracht werden und die den Frühgeborenen und ihren Eltern zukommen, gar nicht mehr möglich.“
– Dr. med. Rangmar Goelz, Ehem. Leitender Oberarzt
